MarDEL Logo Dieter MarkowiakFür Delmenhorst
EinzelwahlvorschlagUnabhängig – keine ParteizentraleKommunalwahl 13.09.2026

Dieter
Markowiak

Einer, der unsere Sprache spricht!
Bürgernah. Parteilos. Mit gesundem Menschenverstand.
Wahlbereich Hasport · Düsternort · Annenheide

Nach zwanzig Jahren im Rat der Stadt trete ich wieder an – nicht aus Nostalgie, sondern aus Verantwortungsgefühl für Delmenhorst. Für Klartext bei den Problemen und ehrliche Arbeit für unsere Stadt.

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Dieter Markowiak
1946Jahrgang · Elektromeister
20 Jahreim Rat der Stadt (bis 2011)
3 Stimmenfür Dieter am 13.09.2026

Ohne Eigennutz

Sollte ich gewählt werden, spende ich meine gesamte monatliche Aufwandsentschädigung an Delmenhorster Vereine, soziale Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen.

Dieter Markowiak
Worum es bei dieser Wahl geht

Aus Verantwortung für unsere Stadt

Mein Name ist Dieter Markowiak, Jahrgang 1946 und von Beruf Elektromeister. Bis 2011 war ich zwanzig Jahre lang Mitglied des Rates der Stadt Delmenhorst und habe mich danach bewusst als Ehrenratsherr aus der aktiven Kommunalpolitik zurückgezogen.

Aus unzähligen Bürgergesprächen musste ich feststellen, dass sich unsere Stadt in vielen Bereichen in die falsche Richtung entwickelt hat. Deshalb bewerbe ich mich als unabhängiger Einzelbewerber – nicht für eine Parteizentrale, sondern für die Menschen in unserer Stadt.

„Ich habe die Nase voll vom Wegsehen, vom Relativieren und vom politischen Stillstand. Wir müssen endlich wieder Klartext sprechen.“

Delmenhorst mit rund 81.700 Einwohnerinnen und Einwohnern hat viele Stärken: die günstige Lage zwischen Bremen und Oldenburg, einen wichtigen Bahnknotenpunkt, engagierte Vereine und eine Bevölkerung, die anpacken will. Mein Maßstab ist einfach: Was nützt den Bürgerinnen und Bürgern konkret im Alltag?

Schwerpunkte

Bürgernah. Parteilos. Mit gesundem Menschenverstand.

Acht Themen, bei denen der Rat der Stadt etwas bewegen kann – manche unmittelbar, andere durch konsequentes Einfordern von Unterstützung bei Land und Bund.

Solide Finanzen

Sparsamer, ehrlicher Haushalt.

Lebendige Innenstadt

Neue Anker gegen den Leerstand.

Hochschulstandort

Echte Zukunftschance für die Stadt.

Ärztliche Versorgung

Gegen den Hausarztmangel.

Sicherheit & Ordnung

Klartext bei den Ursachen.

Bezahlbares Wohnen

Für Familien und Berufstätige.

Kita & gute Schulen

Rechtsanspruch endlich einlösen.

Starke Vereine & Sport

Ehrenamt verdient Anerkennung.

Fordern & Fördern

Gemeinnützige Arbeitsgelegenheiten für Leistungsbezieher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz – etwa in Grünpflege, Bauhof oder sozialen Einrichtungen, nach dem Vorbild des Landkreises Karlsruhe und ohne reguläre Jobs zu ersetzen.

Dieters Bürgerprogramm

Das ganze Programm im Überblick

Neunzehn Themenfelder mit konkreten Vorschlägen für Delmenhorst. Tippen Sie auf einen Punkt, um mehr zu erfahren.

Konsequente Ausgabenkritik, regelmäßig evaluierte Einzelpläne und das Ziel, wieder eine freie Spitze im Haushalt zu erwirtschaften. Doppelstrukturen abbauen und Aufgaben – etwa Beschaffung und IT – interkommunal bündeln. Von Bund und Land fordere ich einen wirksamen Altschulden- und Soziallastenausgleich. Investitionen gehören dorthin, wo sie die Zukunft sichern: Bildung, Infrastruktur und eine schlanke, digitale Verwaltung.

Dem Leerstand entschieden entgegentreten: das Pop-up-Store-Konzept verstetigen und ausweiten, ein aktives Citymanagement und ein Leerstandskataster schaffen. Die Gewerbesteuer soll in der kommenden Wahlperiode nicht erneut erhöht werden, eine Leerstandsabgabe lehne ich ab. Hertie-Areal und Josef-Hospital-Umfeld endlich entwickeln, den Wasserturm erlebbar machen (Café ergebnisoffen prüfen) und mehr Gastronomie, Ausgehmöglichkeiten und eine mögliche Mehrzweckhalle für junge Menschen.

Ich will die Ansiedlung einer Hochschule oder Berufsakademie ernsthaft prüfen lassen – von einer Kooperation mit Bremen und Oldenburg bis zu einer eigenständigen Berufsakademie. Besonders reizvoll: ein medizinnahes Ausbildungsangebot bis hin zu einer Medizinfakultät und ein Gesundheits- und Wissenschaftscampus. Studentischen Wohnraum will ich von Anfang an mitplanen. Studierende beleben die Stadt und binden künftige Ärztinnen und Ärzte an die Region.

Zwei Ansätze gehören zusammen: Erstens Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit – illegale Müllablagerungen konsequent verfolgen, niedrigschwellige Entsorgungsangebote schaffen, Videoüberwachung nur als letztes Mittel an klar begrenzten Problemorten. Zweitens Aufwertung statt Stillstand – Eigentümer vernachlässigter Anlagen in die Verantwortung nehmen, Quartiersmanagement und Nachbarschaftszentrum dauerhaft sichern, das Wohnumfeld zügig aufwerten.

Kein Elternteil sollte einen Kita-Platz einklagen müssen. Ich stütze den Ausbau auf eine realistische Bedarfsplanung, sichere Flächen frühzeitig und setze auf modulare, kostengünstige Bauweisen. Gegen den Personalengpass hilft eine Fachkräfte-Offensive mit Ausbildung, Quereinstieg und attraktiven Arbeitsbedingungen. Familien, in denen beide Elternteile berufstätig sind, sollten bei der Platzvergabe stärker berücksichtigt werden.

Schulentwicklung auf belastbaren Zahlen und im offenen Dialog mit Eltern und Schulen – statt jährlicher Grundsatzstreits. Den großen Sanierungs- und Erweiterungsbedarf will ich in einem transparenten, priorisierten Fahrplan abarbeiten. Auf den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung muss Delmenhorst rechtzeitig vorbereitet sein; die Schulsozialarbeit will ich ausbauen.

Mit rund 19,5 unbesetzten Hausarztsitzen hat Delmenhorst einen der höchsten Werte Niedersachsens. Ich will die Stadt aktiv attraktiv machen für junge Ärztinnen und Ärzte: Unterstützung bei Praxisräumen, Prüfung kommunal getragener Versorgungszentren und gezielte Anreize. Die Arbeitsgruppe aus Stadt, Ärzteverein und KVN will ich verstetigen. Den Klinikums-Neubau begleite ich konstruktiv.

2025 wurden in Delmenhorst 5.085 Straftaten registriert (nach 4.906 im Vorjahr). Die Ursachen – auch bei Rohheitsdelikten – müssen schonungslos und datenbasiert analysiert werden; unbequeme Zusammenhänge spreche ich offen an. Konkret: kommunalen Ordnungsdienst stärken, mehr Präsenz an Bahnhof, ZOB und in der Fußgängerzone, Angsträume durch Beleuchtung entschärfen, Videoüberwachung rechtssicher prüfen – und Prävention durch gute Jugend- und Sozialarbeit.

Eine straffe Baustellenkoordinierung mit verbindlichen Zeitplänen und spürbaren Konsequenzen bei Verzögerungen – wichtige Achsen dürfen nicht gleichzeitig dichtgemacht werden. Zur B 212 bleibt meine Position klar: nur mit echter Ortsumgehung und wirksamem Lärmschutz. Delmenhorst darf nicht zum Durchgangs- und Lkw-Korridor werden; den Rechtsweg halte ich als Druckmittel offen.

Die zu 94 % städtische Delbus stellt ihre Flotte bis 2035 auf emissionsfreie Antriebe um (rund 16 Mio. €). Bei der Beschaffung sollen europäische Hersteller wie MAN und Mercedes-Benz Vorrang haben; auf weitere chinesische E-Busse will ich verzichten. Die Liniennetzreform ab 2027 nutze ich, um Takte am Bedarf auszurichten; Fahrplankürzungen will ich zurücknehmen, sobald es die Finanzen erlauben.

Anträge und Dienstleistungen sollen verlässlich online verfügbar sein, Wartezeiten sinken, Wege entfallen – die Entlastung muss bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen. Der verschleppte Glasfaser-Lückenschluss in Ortsteilen wie Schohasbergen und Alrusch braucht verbindliche Zeitpläne, transparente Ausschreibungen und ehrliches Berichtswesen.

Klimaschutz muss ehrlich, nachvollziehbar und bezahlbar sein. Ich fordere eine klare Faktengrundlage: ein definiertes Bezugsjahr, belastbare Emissionszahlen und transparente Referenzwerte. Auf dieser Basis lege ich verständliche, schrittweise Konzepte vor und weise die Kosten offen aus. Die kommunale Wärmeplanung setze ich fristgerecht um; Quartierslösungen und Photovoltaik fördere ich dort, wo sie sich rechnen.

Wohnen muss bezahlbar bleiben – für junge Familien wie für ältere Menschen mit kleiner Rente. Ich setze auf ausreichende Bauflächen und bezahlbare Grundstücke, vorrangig durch Aktivierung von Baulücken, Brachen und Leerständen; neue Wohngebiete am Stadtrand sind kein Tabu, wenn sie städtebaulich sinnvoll sind. Ziel ist eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur und ein attraktives Wohnumfeld mit gepflegten Grünanlagen und sicheren Wegen.

Für das Areal des alten Wasserwerks will ich eine geeignete Nachnutzung prüfen lassen – mit offener Kostenfrage und ohne stille Folgelasten für den Haushalt. Vor allem muss die Wasserentnahme rechtlich zweifelsfrei und dauerhaft geklärt sein. Eine sichere, langfristige Wasserversorgung ist Daseinsvorsorge; Umwelt- und Naturschutzbelange binde ich früh ein.

Wer dauerhaft hier lebt, soll Teil unserer Gemeinschaft werden – das setzt die Bereitschaft voraus, die deutsche Sprache zu erlernen, das Grundgesetz und die Gleichberechtigung zu achten und sich einzubringen. Nach dem Vorbild des Landkreises Karlsruhe will ich gemeinnützige Arbeitsgelegenheiten für Leistungsbezieher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz prüfen lassen – etwa in Grünpflege, Bauhof oder sozialen Einrichtungen, ohne reguläre Jobs zu ersetzen.

Sport verbindet Generationen, Kulturen und soziale Gruppen. Ich will die Vereine fördern – durch verlässliche Hallen- und Trainingszeiten, gepflegte Sportstätten und unbürokratische Vereinsförderung, unabhängig von Größe oder Wahrnehmung. Der Regionalliga-Aufstieg des SV Atlas ist ein Aushängeschild; Breitensport und Leuchttürme gehören zusammen. Einen großen jährlichen Sportlerball möchte ich wiederbeleben.

Bei jedem Behördengang muss der Bürger als Auftraggeber behandelt werden, nicht als Bittsteller: freundlich, verbindlich, lösungsorientiert und mit klaren Bearbeitungsfristen, samt funktionierendem Beschwerdemanagement. Ich will ein Bürgerfrühstück einführen und ein bis zwei Bürgerversammlungen (Town-Hall-Meetings) pro Jahr etablieren, bei denen die Verwaltungsspitze Rede und Antwort steht.

Junge Menschen haben eigene Anliegen und verdienen eine eigene Stimme. Ich will ein Jugendforum oder eine regelmäßige Jugendsprechstunde mit der Kommunalpolitik vor Ort prüfen und einrichten. Wer früh erlebt, dass Beteiligung etwas bewirkt, bleibt seiner Stadt verbunden.

Bestehende Betriebe unterstützen, Neuansiedlungen erleichtern und Genehmigungsverfahren beschleunigen – über eine zentrale Anlaufstelle in der Verwaltung. Brachflächen sind Chancen: das Pultern-Gelände als moderner Gewerbe- und Industriestandort und das Postgelände an der Mühlenstraße mit tragfähiger Nachnutzung. Delmenhorst braucht wieder mehr Mut zur Industrie und zu guter Wertschöpfung vor Ort.

20. Mein Versprechen

Klartext. Und mehr Mut zum Machen.

Ich verspreche keine Wunder, aber harte, ehrliche Arbeit für Delmenhorst: sicherer, sauberer und lebenswerter, Familien entlasten, der Innenstadt neue Anker geben und mit einem Hochschulstandort eine echte Zukunftsperspektive eröffnen.

Am 13. September: Dieter Markowiak mit Ihren 3 Stimmen in den Stadtrat!

Wählbar nur im Wahlbereich Hasport – Düsternort – Annenheide.

Kontakt

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Ihr Anliegen ist mir wichtig!

Unzufrieden? Frustriert von der Politik?

Ich bin unabhängig – keiner Parteizentrale verpflichtet, sondern allein den Menschen in unserer Stadt. Ich höre zu und rede Klartext.

Erzählen Sie mir, was Sie in Delmenhorst bewegt: eine Sorge, eine sachliche Kritik oder eine konkrete Idee für Ihr Quartier. Rufen Sie an oder schreiben Sie mir – ich nehme mir Zeit für Ihr Anliegen.

Geben Sie Ihrem Unmut eine wirksame Stimme im Rat.

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